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Der Raspberry Pi

Wer alles aus seiner Fritz!Box heraus holen möchte, ohne dabei in die Originalfirmware eingreifen zu müssen, bekommt mit dem Raspberry Pi das perfekte Werkzeug an die Hand.

Wie auf unserer Seite zum Traffic-Monitor gezeigt, ist es bereits ohne viel Aufwand möglich, tolle Statistiken für die Fritz!Box zu erzeugen. Mit dem Raspberry Pi können wir sogar noch weiter gehen und beispielsweise einen eigenen DHCP-Server, einen DNS-Server oder auch eine Analyse des kompletten Traffics – ob LAN oder WLAN – mithilfe des tollen Tools ntopng durchführen.

Mit einem Raspberry Pi und etwas Geschick sind kaum noch Grenzen in den Möglichkeiten gesetzt. Wir zeigen euch auf dieser Seite, wie ihr einen eigenen DNS-Server aufsetzt, oder aber auch eine genaue Analyse des gesamten Fritz!Box Traffics durchführt und optisch ansprechend visualisiert.

In den ersten Guides die erscheinen beschreiben wir euch, was bei der Anschaffung beachtet werden sollte. Im Anschluss zeigen wir, welches Zubehör für einen reibungslosen Start notwendig ist und wie man ganz einfach sein erstes Raspbian Image auf dem kleinen Minicomputer installiert. Wichtig dabei ist uns die Schritte so gut es möglich ist auch in Bildern (ob Codeausschnitte oder Screenshots) wiederzugeben. Ratgeber mit Bildern helfen besonders Anfängern beim ersten Umgang mit dem Raspberry Pi und dem Betriebssystem Linux.

Nachdem das Image läuft, wollen wir als nächstes Remote auf unseren Raspberry zugreifen. Wir werden den Raspberry für den Windows-Remote-Zugriff vorbereiten und euch zeigen wie man mit sich alternativ mittels SSH einloggt.

ntopng auf dem Raspberry Pi

Im folgenden Bild seht ihr einen Ausschnitt von ntopng, welches vollständig den Traffic der Fritz!Box anzeigt, ohne weitere Hardware oder sonstigen Tools die benötigt werden.

ntopng auf dem Raspberry Pi

ntopng auf meinem Raspberry Pi, ein kleines Beispiel was alles möglich ist.

Wir haben festgestellt, dass der Raspberry Pi mit seinem 100 MBit/s Ethernet Controller leider schon mit einem Telekom Hybrid Anschluss von 50 MBit/s an seine Grenzen stößt und die volle Geschwindigkeit im Downstream nicht erreicht werden kann. Abhilfe schafft hier ein Gigabit Ethernet Controller der per USB an den Raspberry angeschlossen werden kann. Wir haben hierzu den Anker® USB 3.0 auf RJ45 Gigabit Ethernet Adapter  getestet und schreiben zur Einrichtung in Kürze auch einen Ratgeber. Vorweg sei gesagt das keine zusätzliche Installation von Treibern notwendig ist.

Es lohnt sich also unsere Guides weiter zu verfolgen und Schritt für Schritt alles aus deiner Fritz!Box heraus zu holen!